Dr. med. univ.

ULRIKE GÜNTHER

 

Fachärztin für Neurologie

Ärztin für Allgemeinmedizin

Wahlärztin für alle Kassen

IMPRESSUM

DIAGNOSE UND BEHANDLUNG ALLER NEUROLOGISCHEN KRANKHEITSBILDER

Berchtesgadnerstasse 35d

5020 Salzburg

 

Dr. Gütnher 2015 © setup4u gmbh

Telefon: +43 662 820285

Fax:   +43 662 820285-20

 

SCHLAGANFALL

VORSORGE

Der Schlaganfall ist in den westlichen Industrieländern die dritthäufigste Todesursache und häufigste Ursache bleibender Invalidität. Durch das rechtzeitige Erkennen von Risikofaktoren (Bluthochdruck, Zuckerkrankheit, Herzrhythmusstörungen) und deren Beseitigung kann das Risiko einen Schlaganfall zu erleiden, um ein Vielfaches reduziert werden.

Ebenso große Bedeutung kommt dem Erkennen von Vorboten eines drohenden Schlaganfalles zu.

Wir bieten Ihnen eine umfangreiche Vorsorgeuntersuchung mit einer individuellen Beratung an.

MIGRÄNE UND ANDERE

KOPFSCHMERZEN

Migräne ist eine häufige und schmerzhafte Erkrankung, an der Frauen und Männer auf der ganzen Welt leiden. Eine Heilung der Migräne gibt es bis heute nicht, allerdings ist durch eine konsequente Behandlung die Häufigkeit und Schwere der Attacken zu beeinflussen.

Große Bedeutung kommt auch der Erkennung anderer Kopfschmerzursachen zu.

ALZHEIMER KRANKHEIT

DEMENZ

Eine zunehmende Vergesslichkeit kann ein Signal für eine beginnende dementielle Erkrankung sein. Der Früherkennung einer Alzheimer-Demenz kommt große Bedeutung zu, da es Medikamente gibt, die das Fortschreiten der Erkrankung verzögern können.

NEUROLOGISCHE ERKRANKUNG

MULTIPLE SKLEROSE

Die Multiple Sklerose ist die häufigste neurologische Erkrankung des jungen Erwachsenenalters, bei der es zum Auftreten von Entzündungsherden im gesamten zentralen Nervensystem (Gehirn und Rückenmark) kommt. Bis heute ist die MS nicht heilbar, es gibt aber eine Reihe sehr potenter Medikamente, die den Erkrankungsverlauf positiv beeinflussen können.

NEUROLOGISCHE ANFALLSFORMEN

EPILEPSIE

Die Diagnostik und Behandlung epileptischer Anfälle haben in den letzten Jahren durch die Verfeinerung diagnostischer Verfahren und die Einführung neuer Therapieoptionen einen beträchtlichen Wandel erfahren. Entscheidend für den Therapieerfolg sind eine individuell angepasste Präparateauswahl und ein gutes Arzt-Patienten-Verhältnis

BEWEGUNGSSTÖRUNGEN

MORBUS PARKINSON

In Österreich leiden rund 25.000 bis 30.000 Menschen an der Parkinsonschen Krankheit. Der Morbus Parkinson ist nicht heilbar. Es gibt aber eine Reihe sehr wirksamer Medikamente, die zumindest in den ersten Erkrankungsjahren ein weitgehend normales Leben ermöglichen. Nach der Diagnosestellung erhalten Sie Empfehlungen, wie Sie die Krankheitsbeschwerden bestmöglich in den Griff bekommen.

Diagnose und Behandlung weiterer neurologischer Krankheitsbilder:

 

  • Muskelerkrankungen (häufige Symptome: Muskelschwäche, Muskelschwund, Muskelschmerzen)
  • Erkrankungen der Wirbelsäule (Bandscheibenschäden, knöcherne Abnützungserscheinungen)
  • Erkrankungen des peripheren Nervensystems
  • Schwindelanfälle

Diagnose und Behandlung psychischer Erkrankungen:

 

  • Depressionen
  • Angststörungen
  • Panikattacken

 

Die Depression ist eine häufige psychische Erkrankung, die mit körperlichen und psychischen Symptomen einhergehen kann. Depressionen beeinträchtigen das Leben von Menschen in unterschiedlichem Ausmaß. So haben manche Menschen nur das Gefühl der Schwermut, andere sind nicht mehr in der Lage, Ihren Alltag zu bewältigen. Die Stimmung ist gedrückt, verbunden mit einer allgemeinen Freudlosigkeit, Lustlosigkeit und Antriebslosigkeit. Häufig sind Depressionen auch von Schlafstörungen, Angstzuständen und körperlichen Beschwerden begleitet. Wichtig ist, rechtzeitig professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.